作曲 : Franz Schubert 译者:钱春绮 Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh’ gedacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsterniss aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Mit hundert schwarzen Augen sah. 【分节符】 Der Mond von einem Wolkenhügel Sah kläglich aus dem Duft hervor, Die Winde schwangen leise Flügel, Umsausten schauerlich mein Ohr; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer, Doch frisch und fröhlich war mein Mut: In meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut! In meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut, Und welche Glut, und welche Glut! 【分节符】 Dich sah ich, und die milde Freude Floss von dem süssen Blick auf mich; Ganz war mein Herz an deiner Seite Und jeder Atemzug für dich. Und jeder Atemzug für dich. Und jeder Atemzug für dich. Ein rosenfarbnes Frühlingswette Umgab das liebliche Gesicht, Und Zärtlichkeit für mich, für mich – Ihr Götter! Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht – Ihr Götter! Ich hofft’ es, ich verdient’ es nicht! 【分节符】 Doch ach, schon mit der Morgensonne Verengt der Abschied mir das Herz: In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz! Ich ging, du standst und sahst zur Erden, Und sahst mir nach mit nassem Blick: Du standst und sahst zur Erden, Und sahst mir nach mit nassem Blick: Und doch, und doch, welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück! Und welch ein Glück! Und lieben, lieben, welch ein Glück!