作曲 : Franz Schubert 译者:钱春绮 Wenn der uralte, Heilige Vate Mit gelassener Hand Aus rollenden Wolken Segnende Blitze Über die Erde sä‘t Küss’ ich den letzten Saum seines Kleides, Kindliche Schaue Tief in der Brust. Küss ich den letzten Saum seines Kleides, Kindliche Schaue Tief in der Brust. Denn mit Göttern Soll sich nicht messen Irgend ein Mensch. Hebt er sich aufwärts Und berührt Mit dem Scheitel die Sterne, Nirgends haften dann Die unsichern Sohlen, Und mit ihm spielen Wolken und Winde. Nirgends haften dann Die unsichern Sohlen, Und mit ihm spielen Wolken und Winde. Steht er mit festen, Markigen Knochen Auf der wohlgegründeten Dauernden Erde; Reicht er nicht auf, Nur mit der Eiche Oder der Rebe Sich zu vergleichen. Was underscheidet Götter von Menschen? Daß viele Wellen Vor jenen wandeln, Ein ewiger Strom: Uns hebt die Welle, Verschlingt die Welle, Und wir versinken. Und wir versinken. Ein kleiner Ring Begrenzt unser Leben, Und viele Geschlechte Reihen sich dauernd An ihres Daseins Unendliche Kette. An ihres Daseins Unendliche Kette.